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Als sich das Jahr 2016 dem Ende neigte, haderte Adrian Almasan, Gründer und Uhrologe bei KEINZEIT, mit sich selbst. Als Fotograf unterfordert, suchte er sich neue Herausforderungen. Manche würden das als Vor-midlife-crisis bezeichnen. Seine Passion zur Fotografie lebte er sehr gewissenhaft aus. Ihm waren authentische Momente einzufangen viel wichtiger, als Poser zu belichten, was nun ja, in der Eventfotografie manchmal sehr schwierig umzusetzen ist. Authentische Bilder brauchen Aufmerksamkeit & Zeit, die ihm leider oft nicht gegeben wurden. Um sich kreativen Raum zu schaffen, und die Stimme zu schonen half ihm nur ein Wort: K E I N Z E I T

Da ihm diese Stimme jedoch jeden Morgen versagte, gab es nur die Möglichkeit das neue Wort auf ein T-Shirt zu drucken, um sich damit seinen Freiraum zu schaffen. Blöd nur, dass das Wort zu klein und die Gäste zu betrunken waren, um es zu entziffern. Und das Beste kommt noch: Sobald jemand entziffern konnte, was auf dem T-Shirt steht, wurde sofort gefragt wo man es kaufen kann. Freundlich, wie Wiener so sind, machte er dann folgende Bemerkung: "Ich hab mir das T-Shirt anfertign lassn, dass ihr mir nicht auf die Nerven geht und ich mich auf das Wesentliche - das Einfangen der Emotionen beim zelebrieren des Lebens - konzentrieren kann, hach". Der Wendepunkt kam, als ein Gast ihn fragte, ob er ihm 4 Stück produzieren lassen kann. Daraufhin entwickelte sich aus dem Ruf nach Freiraum eine Business Case. 


Michael Herrmann, damals 22 Jahre jung, engagierte ihn für das Opening Event seiner Marke FALLING LEAVES Vienna. Folge dessen trafen sich die beiden um weitere Kampagnen zu besprechen. Als sich das Treffen dem Ende näherte, blickte Michael auf das Whiteboard, sah ein Wort: K E I N Z E I T 


Er konnte sich vor Lachen nicht einkriegen. Nicht nur aufgrund der Widersprüchlichkeit, sondern weil er sich verstanden gefühlt hat. Als WU-Student und Geschäftsführer seines jungen Labels hatte er reichlich zu tun. Er konnte folge dessen nicht mehr ruhig schlafen. Ihn fesselte die Idee diesen Widerspruch auszuweiten. Wochen später rief er den Adrian an: "Wir machen aus KEINZEIT ein Uhrenlabel - ein Statement zum anlegen. Die Angebote habe ich schon eingeholt, wir können sofort loslegen!." Komplett verschlafen fragte Adrian nur, ob er auf die Uhr gesehen hat und legte auf. Wenige Minuten später rief er zurück und fragte ihn ob er komplett verrückt sei. Basisvorraussetzung für diese Mission!

Vision


Das fragen wir uns tagtäglich. Vor allem fragen wir uns was wir heute NICHT tun - Stichwort: Prioritäten! 


Das ist eine Frage, die wir uns in der Früh schon stellen sollten. Mit einem Durchschnittsalter von 2.617.488.000 Sekunden ist unser Dasein begrenzt. Es gibt so viele Arten, sich nein zu sagen. Der Stau am Gürtel, Kaugummi statt Zähne putzen oder Lieferservice statt Kochen. Wir finden es jedoch amüsanter dort Zeit einzusparen, wo es Sinn macht! Zum Beispiel ohne Hose oder mit ungebundenen Schuhen außer Haus zu gehen. 

 Crew 


"Manche Männer kommen immer zu spät. Diese suchen dann bei uns professionelle Hilfe. Wir stehen Ihnen gerne zur Seite."

Adrian Almasan, 27, Uhrologe & Co-Founder, Geschäftsführer




"Keine Panik auf der Titanic. Ich war schon im Kindergarten Chef der Legoecke."

Michael Herrmann, 25, Kapitän & Co-Founder, Geschäftsführer




"Die Uhrensöhne nehmen uns die Uhren aus der Hand wie warme Semmerl. Ich wurde bestimmt nicht gezwungen, das Wort Brötchen aus dem Vokabular zu streichen."

Julian Barth, 32, Bäcker & Sales,