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Wann? Wann haben wir angefangen, Zeit zu haben? 

War die Zeit schon immer da? Wenn ja, wo ist sie hin?
Die gute alte Zeit. Die Neuzeit. Die Freizeit. Die Steinzeit. Sie war eigentlich schon überall.
Überall nur nicht hier. Im Hier und Jetzt. Besser jetzt als nie.
Nie gibt es doch eigentlich gar nicht. Noch nie. Aber nie?
Jetzt. Jetzt, nicht später. Jetzt ist immer so nah.
Immer ist eigentlich auch jetzt. Aber auch früher.
Früher war alles besser. Besser spät als nie.
Wie spät ist es eigentlich?


Wir machen Uhren für Leute, die Fragen stellen.
Wir machen Uhren für Leute, die Antworten haben.
Und wir machen Uhren für Leute für die es nie zu spät ist.



Der Rahmen
Wäre es nicht schön einen Rahmen zu haben, der Wesentliches von Unwesentlichem trennt? Der uns die täglichen Entscheidungen, die immerwährenden Widersprüche und die Zerstreuung des Herzens und der Gedanken abnimmt?
Doch was würden wir tun, wenn wir so einen Rahmen besitzen? Würden wir ihn nutzen? Würde er unser Leben vereinfachen und wir würden ihn dafür schätzen? Oder würden wir ausbrechen wollen? Von Zensur und Beschränkung sprechen? Denn wer oder vielmehr was weiß besser, was wirklich wesentlich ist, als wir selbst?
Die Beschränkung des Rahmens ermöglicht Freiheit. Die Freiheit der Form. Diese Art der Freiheit ermöglicht gestalterischen Spielraum, denn ohne Form öffnen wir der Zerstreuung Tür und Tor. Eine gewisse Struktur, eine exakte Form, eine persönliche Routine, sprich ein Rahmen, dient als äußere Begrenzung dazu, uns mit unseren inneren Freiheiten zu beschäftigen. Ein Rahmen ist eben nur das – etwas Umrahmendes. Ob er das Innere vom Äußeren abgrenzt oder gar umgekehrt, ist nicht definiert. Und das ist gut so.
Genauso ist es mit der Zeit. Zeit kann unser Leben bestimmen, denn sie gibt vielfach einen Takt vor, einen Rhythmus. Zeit ist ein Rahmen. Du bestimmst, ob sie dir Halt gibt und ein Abschweifen verhindern soll, oder ob sie die Form ist, die der Ursprung deines Handelns, deiner Freiheit ist, die dir dabei hilft, auszubrechen.
Auf welcher Seite des Rahmens stehst du?



About us
KEINZEIT ist das Produkt zweier Individualisten, die durch einen Zufall zueinander gefunden haben. Als der Fotograf Adrian Almasan den Designer Michael Hermann kennenlernte verband sie zunächst nichts außer einem Funken Sympathie. Das reicht meist für den Anfang. Doch ein T-Shirt, ein Wort und eine Idee genügte, um einander besser zu verstehen.
Auf dem T-Shirt stand nur ein Wort. KEINZEIT. Adrian arbeitete zu der Zeit als Veranstaltungsfotograf ständig in einem Wechselbad aus Wünschen und Inspiration, bei dem die Momente für künstlerisches Schaffen, das Mehrwert erzeugt, leider oft zu kurz kamen. KEINZEIT. Ein Wort auf seinem T-Shirt reichte, um sich ein bisschen mehr Freiheit zu verschaffen. Damit konnte sich der Designer Michael sofort identifizieren. Aus diesem Verständnis wurde eine Idee. 
Das Ergebnis dieser Idee siehst du hier. Denn manchmal reicht ein Wort, um einander zu verstehen. Du verstehst.